Moorea – die Insel der Künstler

Moorea ist die kleinere Schwester der Insel Tahiti und liegt in unmittelbarer Sichtweite Tahitis, durch eine Meerenge sind sie nur 17 km voneinander entfernt. Moorea ist ein geschichtsträchtiges Land voller Legenden. Es wird überliefert, die Insel sei ursprünglich die Flosse des großen Fischs Tahiti gewesen.

Ein V-förmiger, durchschnittlich 800 m hoher Gebirgszug – der südliche Rand eines ehemaligen Vulkankraters – teilt die Insel Moorea in eine Nord- und Südhälfte und wirkt gleichzeitig als Wasserscheide. Zahlreiche Fließgewässer haben steile, von felsigen Graten getrennte Täler auf Moorea geschaffen. Die höchste Erhebung auf Moorea ist der Mont Tohiea mit einer Höhe von 1.207 m.

Eine Kette zackiger Bergspitzen umrahmt die schönste Bucht Mooreas, die nach dem Seefahrer Cook benannt ist. Ebenso wie ihre Zwillingsbucht ist sie ein wahres Mekka für Feingeister und Künstler aus aller Welt, weswegen sich auch zahlreiche Galerien auf der Insel befinden.

Aber nicht nur die legendären Sagen, die sich um dieses Paradies ranken und die traumhafte Landschaft sind Gründe für einen Stopp auf Moorea. Ihr Ass im Ärmel ist die unbeschreibliche Lebensfreude ihrer Bewohner.

Hotels, Pensionen und Restaurants aller Preisklassen befinden sich hauptsächlich am Rand der Lagune – umrahmt von schneeweißen Stränden und vielfältigen Korallengärten.

Katamarane und Fähren bieten mehrmals täglich einen Pendelverkehr zwischen Tahiti und Moorea an. Die Dauer der Überfahrt beträgt je nach Anbieter ca. 30 Minuten bis 1 Stunde.

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