Huahine – der Garten Eden

Huahine liegt etwa 175 Kilometer nordwestlich von Tahiti, sowie etwa 50 km östlich von Raiatea. Das Atoll besteht aus zwei zentralen Vulkaninseln, die lediglich durch einen sehr schmalen und seichten Kanal voneinander getrennt sind: Das größere Huahine Nui und das kleinere Huahine Iti. 6.000 Einwohner leben auf diesen üppigen Inseln mit Fare als Hauptort. Es ist ein lebendiger, aber ruhiger Ort mit Geschäften, Banken, Lebensmittelwagen, Internet-Cafés und Souvenirläden.

Die sanft geschwungene Berge und Buchten mit schönen weißen Sandstränden zeichnen die Insel Huahine aus. Die in der Lagune verstreuten kleinen Inseln werden für den Melonenanbau genutzt, während die mannigfaltigen Feldfrüchte und das Obst hauptsächlich auf den fruchtbaren Böden der Hauptinseln Huahine angebaut werden.

Huahine besitzt auch eine der größten und bestens erhaltenen archäologischen Fundstätten: den Marae von Maeva, eine Anlage mit mehreren großen Kultstätten am Fuß des Bergs Mouatapu, am Ufer des Faune Nui Sees. Viele Legenden ranken sich um die vom Gott Hiro begehrte Insel Huahine, die die Wahlheimat vieler Künstler auf der Suche nach ihren Wurzeln geworden ist.